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Greutol AG
Produktneuheit für dünnschichtige organische Fassadenbeschichtungen
 
Als erste Firma in Europa hat die Greutol AG im Mai 2014 eine neue Beschichtungstechnologie ohne ökotoxische Algizide für dünnschichtige Wärmedämmsysteme auf den Markt gebracht. Die IMAGEtechnology für Deckputze und Fassadenfarben trägt dazu bei, dass weniger Biozide aus Fassadenbeschichtungen in die Umwelt gelangen. Mit der IMAGEtechnology® (Intelligent Matrix, Algicide free, for a Good Environment) bringt das Schweizer Familienunternehmen Greutol AG eine fortschrittliche Technologie für umweltfreundliche Deckputze und Fassadenfarben auf den Markt. Die im Silikonharz Deckputz 361 IMAGE und der Fassadenfarbe GreoColor OptiTop IMAGE angewandte Technologie zeichnet sich durch eine umweltverträgliche Zusammensetzung aus. Einerseits wird ganz auf umweltschädliche Algizide verzichtet, und andererseits sind die verwendeten Wirkstoffe verkapselt und ökologisch gut abbaubar. Die Einbettung in eine neuartige Beschichtungsmatrix verhindert die hohe Anfangsauswaschung konventioneller (dünnschichtiger) Beschichtungen. Die Wirkstoffe werden dosiert und kontrolliert an der Fassade freigesetzt. So gelangen weniger Biozide über das Ablaufwasser der Fassade ins Grundwasser. Produkteigenschaften von Deckputz und Farbe wie Farbbrillanz und Dauerhaftigkeit bleiben uneingeschränkt auf einem hohen Niveau erhalten.

Ohne Algizide
In der Schweiz wird ein Drittel des End-energieverbrauchs für Raumwärme aufgewendet – ein äusserst grosses Potential, um die Energieeffizienz zu steigern und den CO2-Ausstoss zu senken. Mit Wärmedämmung lassen sich 10 bis 20 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs einsparen.

Je nach System und Anforderung werden organische oder mineralische Wärme-dämmsysteme eingesetzt. Die Deckbeschichtung schützt die Fassadenfläche vor Witterungseinflüssen wie Niederschlägen, Wind und Frost. Eine Aussenfassade ist Feuchteänderungen und Temperaturschwankungen von täglich bis zu 50 Grad ausgesetzt. Durch die Wärmedämmung verringert sich der Wärmetransport durch die Fassade, und die Temperatur an der Aussenoberfläche sinkt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf der Oberfläche Tauwasser bildet. Gedämmte Fassaden bleiben üblicherweise nach Tauwasserbildung oder Regen länger feucht als ungedämmte Fassaden. Damit bieten sie ideale Bedingungen für das Wachstum von Algen und Pilzen.

Um dem entgegenzuwirken, werden konventionelle Fassadenbeschichtungen mit bioziden Wirkstoffen ausgestattet. Damit Biozide wirksam sein können, müssen sie wasserlöslich sein. Dies hat den Nachteil, dass die eingesetzten Wirkstoffe durch Regenwasser ausgewaschen werden und ins Grundwasser gelangen können. Auf dem Markt werden seit einigen Jahren biozidfreie Fassadenbeschichtungen angeboten, jedoch sind diese nur bei dickschichtigen Systemen möglich. Bei dünnschichtigen organischen Systemen, die heute einen Marktanteil von zirka 87 Prozent haben, konnte man bisher nicht auf Algizide verzichten. Als erste Firma in Europa entwickelte Greutol AG nun eine Beschichtungstechnologie, die ganz ohne Algizide auskommt.


Algen und Pilze – Massnahmen und Systeme
Der Bewuchs von Algen und Pilzen lässt sich mit geeigneten baulichen Massnahmen verringern. Dazu gehören zum Beispiel Dachüberstand, Balkone, stark zurückversetzte Fenster und Horizontalabdeckungen.

Bei dickschichtig mineralisch verputzten Wärmedämmsystemen gibt es verschiedene umweltfreundliche Lösungen auf dem Markt.

Als einziger Hersteller bietet Greutol AG eine nachhaltige Lösung für dünnschichtige Systeme. Die neue Beschichtungstechnologie verzichtet auf ökotoxische Algizide. Die zusätzlich verkapselten Wirkstoffe sind gut abbaubar. Eine spezielle Beschichtungsmatrix reduziert die Auswaschung zusätzlich. Somit gelangen weniger schädliche Stoffe über das Ablaufwasser der Fassade in die Umwelt. 
 
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