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Greutol AG − Wärmedämmsystem Aqua PuraVision
Im Einklang mit der Natur
 
Die Zürcher Höhenklinik Wald und deren Personalhäuser liegen 900 Meter über Meer, eingebettet in schönster Naturlandschaft. Dies ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten und Mitarbeiter des Rehazentrums sehr förderlich. Nur sind die Standardvoraussetzungen und klimatischen Bedingungen leider auch günstig für das Wachstum von Pilzen, Flechten und Moose auf den Fassaden.

Auf Biozide wurde bewusst verzichtet
Bei der notwendig gewordenen Fassadensanierung der Personalhäuser stand der Umweltschutzgedanke im Vordergrund: Trotz grosser Temperaturdifferenzen, schattiger Hanglage und hoher Dämmstoffdicken wurde auf den Einsatz von Bioziden verzichtet!

Um einem Fassadenbefall durch Mikroorganismen möglichst effizient und langzeitig vorzubeugen, werden in der Regel Biozide eingesetzt. Damit diese ihre Wirksamkeit entfalten können, müssen sie wasserlöslich sein. Dadurch gelangen jedoch die umweltschädlichen Biozide in das abfliessende Regenwasser. In einer Studie der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut der ETH, konnten die ausgewaschenen Stoffe im Regenwasserkanal nachgewiesen werden.

Heute werden immer mehr Gebäude nach Minergie-Vorgaben wärmegedämmt und dabei sehr oft mit Bioziden ausgerüstet. Denn auf solchermassen wärmegedämmten Fassaden ist verstärkt Kondenswasser festzustellen: Gut wärmegedämmte Fassaden sind häufiger feucht und bieten Algen und Pilzen vorzügliche Wachstumsbedingungen. Auf dieser Feststellung basiert ja auch der häufige Einsatz von Bioziden auf Fassaden. Architektonische Details wie der Verzicht auf Dachüberstände und somit fehlender Witterungsschutz tragen ebenfalls zu dauerhaft feuchten und deshalb veralgten Fassaden bei.

Umwelt contra Kosten
Aus Gründen der Zeit-, Material- und Kosteneinsparung beruht der übliche hydrophobe (wasserabweisende) Systemaufbau von Dämmung, Putz und Farbe auf dünnen Schichten. Diese sind einfach und wirtschaftlich zu verarbeiten, benötigen aber, will man Algen und Pilze vermeiden, den konsequenten Einsatz von so genannten Filmschutzmitteln (Biozide). Die tiefen Kosten eines solchen Systemaufbaus mögen zwar die Bauherrschaft erfreuen, belasten aber in der Konsequenz die Gewässer und bieten letztlich doch keinen dauerhaften Schutz.

Initiative Aqua PuraVision
Die Greutol AG, Spezialistin für Aussenwärmedämmung, Fassaden- und Innenputze, hat gemeinsam mit Keimfarben Schweiz intensiv nach einer Problemlösung geforscht. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein Wärmedämmsystem, das auf einem altbewährten Denkansatz basiert. Das dickschichtige (statt dünnschichtige), hydroaktive (statt hydrophobe) mineralische System funktioniert seit jeher ohne starke Hydrophobierung und ohne Einsatz von Bioziden. Die Betauungsphasen werden reduziert, die Fassaden trocknen schneller. Denn das Tauwasser wird vom dickschichtigen, mineralischen System aufgenommen, steht also für biogenes Wachstum auf der Oberfläche gar nicht erst zur Verfügung.

Zukunftsweisende Technologie
Nicht nur die beiden Personalhäuser der Höhenklinik Wald wurden mit dem Wärmedämmsystem «PuraVision System MD» erfolg-reich nachhaltig saniert. Die «Initiative Aqua PuraVision» hat innert kürzester Zeit international für Aufsehen sowie Anerkennung gesorgt; das System gewinnt in -Europa zunehmend an Marktanteil. Für Fachleute der Branche ist die «Initiative Aqua PuraVision» die zukunftsweisende Technologie für eine ökologische Fassadenbeschichtung – im Einklang mit der Natur.


Weitere Infos
www.aquapuravision.ch 
 
Ausgabe "2009/5 - August/September" bestellen
 
 
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