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Flumroc AG
Mehr Komfort – weniger Energie
 
Gute Wärmedämmung von Häusern ist eine der wichtigsten Umweltmassnahmen. Die Flumroc AG zeigt deshalb mit der Kampagne «Energiesparen ist keine Kunst», wie es geht.

65 Prozent weniger Heizwärme--Verbrauch
Nach der Gesamtsanierung ist das über 50 Jahre alte Mehrfamilienhaus in Herzogenbuchsee (BE) kaum wieder zu erkennen. Der ehemals schlichte Block mit wenigen kleinen Balkonen überzeugt heute durch breite Terrassen, helle Farben und grosszügige Fenster. Ein neues Dach, Wärmeschutzfenster und eine Wärmedämmung von Flumroc sorgen dafür, dass das um ein Stockwerk vergrösserte Haus heute 65 Prozent weniger Heizwärme verbraucht.

Das senkt nicht nur die Heizkosten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag an den Klimaschutz. Denn über 50 Prozent des schweizerischen CO2-Ausstosses gehen auf das Konto des Gebäudebereichs. Die Wärmedämmung von Gebäuden ist deshalb eine der effizientesten Umweltmassnahmen.

Dicke Dämmung ist gerfragt
Nachdämmen lässt sich heute jedes Haus: Für alle Fassaden, Böden und Dächer gibt es passende Dämmmaterialien. Steinwolle von Flumroc schneidet dabei besonders gut ab: Sie ist langlebiger als andere Dämmstoffe und beinhaltet vergleichsweise wenig graue Energie. Einmal montiert, wirkt eine Wärmedämmung ohne weiteres Zutun jahrzehntelang zuverlässig. Dank gesenkten Heizkosten amortisiert sie sich schnell.

Um ein Haus ausreichend energieeffizient zu machen, sind Dämmstärken von mindestens 14 Zentimetern notwendig – Fachleute empfehlen jedoch 18 Zentimeter oder mehr. Denn eine grosszügige Dämmung lohnt sich: Die Preise der Dämmmaterialien beeinflussen die Gesamtkosten nur unwesentlich. Der Aufwand für Planung, Montage und Gerüst ist nicht abhängig von der Dämmstärke. Die Wärmedämmung zahlt sicht nicht nur ökonomisch und ökologisch aus. Sie sorgt auch für ausgeglichene Innentemperaturen und mehr Wohnkomfort. Das macht sich vor allem bei Altbauten bemerkbar, bei denen es Probleme mit Durchzug und unterschiedlich beheizten Räumen gibt.

Umweltfreundlich und komfortabel
Auch das ehemalige Mehrfamilienhaus in Herzogenbuchsee erfüllt jetzt alle Anforderungen an Komfort und Behaglichkeit. So lässt die grosse Fensterfront mehr Licht in die Räume, und dank der verbesserten Wärmedämmung sind die Innentemperaturen sowohl im Winter als auch im Sommer angenehm. Aus den ehemals unattraktiven, dunklen Wohnungen ist jetzt begehrter Wohnraum entstanden. Die Sanierung bringt nicht nur den Mietern Vorteile, sondern auch den Hauseigentümern. Das Haus hat deutlich an Wert gewonnen, und die Wohnungen lassen sich besser vermieten. Durch das zusätzliche Stockwerk und den Ausbau des Dachstockes sind zudem zwei neue Attikawohnungen entstanden, die keine Wünsche offen lassen.

Ein Gebäude wie dieses soll kein Einzellfall sein. Der Schweizer Dämmstoffhersteller Flumroc AG zeigt deshalb auf, wie vorzugehen ist. Durch die Informationskampagne «Energiesparen ist keine Kunst» erfahren Hauseigentümer und Bauherrschaften, wie sie ihre Häuser energetisch wieder fit machen können. Mit TV-Spots und Plakaten weist die Flumroc AG auf die neu eingerichtete Website www.jetzt-daemmen.ch hin. Dort finden Interessierte alle relevanten Informationen rund um das Dämmen von Häusern – leicht verständlich dargestellt. Als weitere Informationsquelle dient zudem die Dämmfibel, die kostenlos bei Flumroc AG bestellt werden kann.

Mit Strategie zum Erfolg
Die Kampagne «Energiesparen ist keine Kunst» zeigt auch, wie wichtig die richtige Strategie für die erfolgreiche Bauerneuerung ist. Selbst wenn im Moment nicht genug In-vestitionskapital für eine Gesamtsanierung zur Verfügung steht, sollte eine solche immer Ziel der Planung sein und die Reihenfolge bestimmen. Nur so sind die einzelnen Bauteile am Schluss aufeinander abgestimmt und funktionieren einwandfrei. Bei falscher Etappierung kann es zu Kondenswasserbildung, Feuchteschäden und Schimmelpilzwachstum kommen, oder die haustechnischen Anlagen sind am Ende zu gross dimensioniert und damit zu teuer und ineffizient.

Die Reihenfolge einer vorteilhaften Etappierung ist 1. Fassade und Fenster, 2. Dach und Keller, 3. Haustechnik (Wärmeerzeugung/Wassererwärmung), 4. Innenrenovation (Bad, Küche, Bodenbeläge, Wände). Beim Mehrfamilienhaus in Herzogenbuchsee sind diese vier Pakete alle auf einmal erneuert worden. Dank dem umfassenden Sanierungskonzept und der Wahl hochstehender Baumaterialien braucht das Gebäude jetzt den Vergleich mit neu gebauten Häusern nicht zu scheuen: Es bietet hellen, grosszügigen Wohnraum und weist dank niedrigem Heizwärmebedarf tiefe Nebenkosten auf.

Bund und Kantone fördern Sanierungen
Damit Hausbesitzer eine geplante Sanierung erfolgreich umsetzen können, stehen staatliche und private Förderprogramme zur Verfügung. Die Stiftung Klimarappen unterstützt mit ihrem Gebäudeprogramm die energieeffiziente Sanierung der Gebäudehülle. Die meisten Kantone und einige Gemeinden unterstützen ebenfalls Sanierungen zur Steigerung der Energieeffizienz und Anlagen zur Nutzung erneuerbarer -Energien mit Förderbeiträgen. Auskunft über die jeweiligen Förderprogramme -geben die kantonalen Energiefachstellen.
www.gebaeudeprogramm.ch (Stiftung Klimarappen)
www.bfe.admin.ch (kantonale Förder-programme)
www.jetzt-daemmen.ch (weitere Auskünfte)

Innovative Dämmprodukte
Die Flumroc AG ist führend in der Herstellung von Mineralwolleprodukten zur Wärmedämmung sowie für den Schall- und Brandschutz. Sie engagiert sich aktiv für ganzheitliche Energiekonzepte und fördert Standards wie Minergie, Minergie-P und Passivhaus. Grosses Potenzial steckt auch in Erneuerungen: Die von Flumroc hergestellten Produkte sind so vielseitig, dass sich damit auch kompelxe Gebäude ohne grossen Aufwand energietechnisch einwandfrei und optisch überzeugend sanieren lassen.

Kontakt
Flumroc AG, 8890 Flums
info@flumroc.ch
www.flumroc.ch
Telefon 081 7341111
Telefax 081 7341213 
 
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